Große Resonanz für gemeinsame Aktivitäten
Das erste Trauercafé des Jahres am 18. Januar war sehr gut besucht. Eine Reihe neuer und viele bekannte Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen im Stiftungstreff zusammen. Anja Harder vom Bundesverband für Trauerbegleitung führte bereits zum dritten Mal durch den Nachmittag. Sie ist Trauerbegleiterin, Entspannungspädagogin sowie diplomierte psychologische Beraterin.
Anja Harder rät den Trauernden: „Man nehme eine Hand voll ungekochter kleiner weißer Böhnchen und lege sie in die linke Jackentasche. Und jedes Mal, wenn Sie tagsüber etwas Schönes sehen, Ihnen etwas Angenehmes begegnet – ein Lächeln, eine Blume am Wegesrand, eine singende Amsel oder ein paar Sonnenstrahlen im Winter – dann geben Sie für jeden schönen Moment eine Bohne in die rechte Jackentasche. Lassen Sie sich überraschen, wie viele Böhnchen abends die Seite gewechselt haben...“
Die gemeinsamen Unternehmungen der Teilnehmenden, die sich unabhängig von den Trauercafé-Terminen vernetzen, nehmen immer mehr Gestalt an. Eine Liste mit Ideen für gemeinsame Aktivitäten wurde mit großer Resonanz angenommen.
Die nächsten Termine des Trauercafés sind am 15. März, 17. Mai, 19. Juli, 20. September und 15. November, jeweils von 16.00 bis 18.00 Uhr. Neue Interessierte sind herzlich eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.




