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Rosemarie Kill im Gespräch mit Kindern der Sonja-Kill-Inklusionskita

Schöner Besuch in unserer Sonja-Kill-Inklusionskita

Wer war Sonja Kill? Diese wichtige Frage vieler Kinder in unserer gleichnamigen Kita beantwortete vor kurzem jemand ganz Besonderes – ihre Mutter. Rosemarie Kill besuchte die Sonja-Kill-Inklusionskita und nahm sich viel Zeit für die Fragen der Kleinen.

Die Kinder erfuhren, dass Sonja, die 1993 bei einem Fahrradunfall tragisch ums Leben kam, gerne in die Schule ging und Tiere mochte, vor allem Pferde und Hasen. Das nahmen die Kinder direkt zum Anlass, fleißig Pferde zu malen. Große Freude rief außerdem eine süße Osterüberraschung hervor, die Rosemarie Kill für alle mitgebracht hatte.

Dr. Hanns-Christoph Eiden, Vorstandsvorsitzender der Bürgerstiftung Rheinviertel, erklärte: „Wir sind sehr dankbar für die enge Verbundenheit der Familie Kill mit unserer Stiftung und für die großzügige Unterstützung unserer Kita in Erinnerung an ihre Tochter.“ Bereits seit der Eröffnung der Inklusionskita 2013 könne die Bürgerstiftung Rheinviertel darauf zählen.

Das Ehepaar Rosemarie und Dr. Winfried Kill hatte kurz nach dem Tod der Tochter die Sonja Kill Stiftung ins Leben gerufen. Sie hilft Frauen und Kindern, die von Armut, Gewalt oder Missbrauch betroffen sind. Darüber hinaus engagiert sich die Sonja Kill Stiftung für die medizinische Versorgung kranker und notleidender Menschen sowie die Unterstützung von Menschen mit Behinderungen.