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„Menschen bei uns“ – Teil 8

Ursula Eich

Ursula Eich unterstützt seit sieben Jahren den Beratungs- und Förderdienst

In der Interview-Serie „Menschen bei uns“, stellen wir Bürgerinnen und Bürger unserer Stiftung vor, die sich engagieren, Zeit nehmen für andere, sei es ehrenamtlich oder hauptberuflich.

Wir geben Ihnen ein Gesicht und Gehör und sagen: Danke für Ihre Hilfe und Unterstützung!

 

Wer bin ich?

Mein Name ist Ursula Eich. Ich bin 68 Jahre alt, verheiratet und wohne in Bonn-Plittersdorf. Nach meiner Ausbildung zur Sprachheilpädagogin arbeitete ich zunächst sieben Jahre in Würzburg an der dortigen Maria-Stern-Schule. Danach kehrte ich in meine Heimatstadt Bonn zurück, wo ich die Leitung des Städtischen Sprachheilkindergartens übernahm. Diese Tätigkeit übte ich bis zum Eintritt in meinen Ruhestand aus.

 

Was mache ich genau?

Seit 2012 wirke ich ehrenamtlich als Heilpädagogin im Herz-Jesu-Kindergarten mit und unterstütze somit den Beratungs- und Förderdienst der Bürgerstiftung Rheinviertel. Hier bietet sich für mich die Gelegenheit, an einem Vormittag in der Woche meine heilpädagogischen Erfahrungen einzubringen. In Kleingruppen ermögliche ich es den Kindern spielerisch, ihre Fähigkeiten zu entdecken und zu erweitern. Einer der Schwerpunkte ist dabei die Förderung ihrer Sprachentwicklung. Wichtig ist mir dabei, dass die Übungen den Kindern viel Spaß bereiten. Die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Kindergartenteam findet über einen regelmäßigen Gesprächsaustausch statt.

 

Warum arbeite ich als Sprachheilpädagogin?

Kinder in ihrer Entwicklung zu begleiten und sie insbesondere individuell zu fördern, waren für mich immer anspruchsvolle und dankbare Aufgaben. Dabei erlebe ich die Offenheit und Herzlichkeit der Kinder als eine persönliche Bereicherung.

 

Was würde ich anderen gerne mitgeben?

Es bereitet viel Freude, seine langjährigen beruflichen Erfahrungen zum Wohle der Kinder einzubringen und gleichzeitig viel von ihnen zurückzubekommen. An meiner ehrenamtlichen Tätigkeit im Herz-Jesu-Kindergarten schätze ich insbesondere dieses „Geben und Nehmen“.

 

Wir sagen danke, liebe Frau Eich, dass Sie die Arbeit des Beratungs- und Förderdienstes unterstützen und Ihre Kompetenzen für den guten Zweck einbringen!

Bild: © privat